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Dienstag, 30. März 2021

Hündchen-Quilt fertig

 Es wird ein langer Eintrag.....

Fast getraue ich mich nicht es hier zu schreiben, aber die Geschichte ist sehr lang. Vor ca. 26 Jahren war es, als meine Tochter unbedingt auch einen Quilt nähen wollte. Sie war noch keine 15 Jahre alt. Schliesslich hat sie mitbekommen, wie die Mama sehr viel Zeit und mit Leidenschaft Quilts herstellte. Sie durfte die Stoffe für ihren 1. Quilt selber auswählen. Der Baumwollstoff mit vielen Hündchen darauf und passende Unis sollten es sein. Sie nähte dann mit viel Elan Stück um Stück nach meinem Plan. Dazu gehörte leider auch das Auftrennen einer krummen Naht. 

"Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm!"

Das genähte Top und die Stoffe dazu

Nun fehlte noch der letzte Rand, dann kamen andere Interessen und das Top wanderte so wie es war in eine Kiste, samt Rückseitenstoff. Immer wieder kam es mir in die Hände und ich schaffte es einfach nicht, die in so vielen Stunden genähte Arbeit zu "entsorgen". Kürzlich hat es mich gepackt und ich wollte das gute Stück fertig stellen. Ich hatte sogar noch den gezeichneten Plan und die Berechnungen dabei.

 Blöcke, 25 x 25 cm
 
Der äusserste Rand war angenäht und mein Holztisch mit einem dicken Schoner abgedeckt. So habe ich die drei Lagen zusammengeheftet. Es bereitete mir schon etwas Bauchschmerzen, so ein grosses Teil mit der Maschine zu quilten. In der Zwischenzeit würde ich in dieser Grösse eine andere Methode wählen.
 
Quilt-Muster-Probestück

Das war das Probestück mit dem Quilt-Muster. Lange habe ich überlegt, was und wie ich quilten soll. Vorgesehen war damals, dass der Quilt mit rotem Baumwollgarn geknüpft wird. Das hätte ich meiner Tochter zugemutet, nun entschied ich mich anders.

Sogar den Quilttisch habe ich wieder einmal hervorgeholt. Je länger ich an der Maschine war, umso mehr machte es mir Freude daran zu nähen.

 
Auch die Quilt-Handschuhe waren wirklich notwendig zum Steppen. Trotzdem, alles wurde nicht alles so perfekt wie ich gerne hätte.... und kleine Fehler sind nun einfach da. Zufrieden war ich trotzdem, denn die Masse stimmen von oben bis unten, auch nach den vielen Stepplinien. Heute würde ich so ein Stück professionell Quilten lassen. Für die letzte Randeinfassung nahm ich dann einen passenden Stoff aus meinem Vorrat.

 
Fertig. Ich bin zufrieden und werde das gute Stück meiner Tochter an Ostern übergeben. Ich denke, vielleicht haben meine kleinen Enkelinnen Freude daran und die Decke wird nun endlich verwendet.
 
Hündchen-Quilt
176 cm x 122 cm
fertig 29. März 2021


Detail

mit Rückseite

bereit zum Gebrauch


Dazwischen hatte ich auch wieder Brot gebacken, glutenfrei für mich. Mhhh, es schmeckt herrlich.


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Mittwoch, 24. Februar 2021

Life Changing Bread

 

 

vegan, ohne Hefe und glutenfrei

Gestern Morgen habe ich die Zutaten für das "Lebensveränderndes Flohsamenschalen-Brot", vegan, ohne Hefe und glutenfrei, zusammen gerührt. Alles gleich für zwei Brote, denn das bäckt dann mit gleich viel Energie wie eins. Am Abend noch kamen die zwei in den Backofen und es duftete herrlich. So wie ich es mag, fügte ich noch Anis, Fenchel, Kümmel, Bockshornklee und 1 EL Ahornsirup dazu.

Heute früh musste es gleich probiert werden und ich bin hell begeistert. So köstlich......, da lasse ich einen süssen Kuchen links liegen. Das "Mehl" dazu besteht bei mir aus Hirseflocken, Braunhirse und wenig glutenfreie Mehlmischung. Erst jetzt habe ich bemerkt, dass ich etwas Wichtiges vergessen habe beizumischen in der Eile: die Flohsamenschalen 😉. Ob das Brot nun nicht lebensverändernd ist?


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Sonntag, 29. November 2020

Schnelles, glutenfreies Ruck-Zuck-Brot backen


Ich wünsche allen einen schönen 1. Advent. Mich hat in diesem Jahr die Lust zum Dekorieren gepackt. So brennt heute das 1. Licht.

 ...das war jetzt ein schlechter Beginn hier. Die neuen Einstellungen nerven mich. Mein ganzer, schön zusammengestellter Beitrag war weg, wieso auch immer. Deshalb hier nur eine Kurzfassung, ohne ausführliches Rezept.

Gestern startete ich den zweiten Versuch ein glutenfreies Brot zu backen. Das erste ist mir misslungen, es zerbröselte total und war etwas bitter. Jetzt weiss ich auch warum, ich verwendete zu viel Buchweizenmehl (auch keine Bindung), - wieder etwas dazu gelernt.

Dieses Mal verwendete ich ein vorhandenes Rezept, mit zum Teil gekaufter Mehlmischung. Davon nahm ich 350 g dunkle Mehlmischung, glutenfrei, von der Migros. Zusätzlich 50 g geröstete, gehackte Haselnüsse, 1 EL Kardamom, 1 EL Kreuzkümmel, beide gemahlen.

Natürlich musste es ausgekühlt gleich probiert werden. Mhhhh, ich sage euch, es schmeckt himmlisch! Aussen knusprig und innen weich und saftig, dazu schmeckt man die gerösteten Haselnüsse. Es ist kein Vergleich mit den gekauften Halbfertigprodukte. Jetzt werde ich in Zukunft auch noch alle Zutaten selber mischen und mahlen, so habe ich bestimmt keine Zusätze mehr drin.

Nun bereite ich einen schönen Sonntags-Brunch zu und werde nachher nach draussen an die frische Luft gehen, trotz einer Nebeldecke.

 

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Mittwoch, 29. April 2020

Schöne Beschäftigung

Heute packte mich die Back-Lust uns ich durchsuchte meine Rezepte. Da mein allgemeiner Vorrat recht geschrumpft ist, fehlen die Zutaten an Ecken. Kurz in die neuen Blog Beitäge geschaut - und siehe da, was ich bei Erna gesehen habe, Knäckebrot.

Bei mir ist dann nach kurzer Zeit das hier in den Ofen gekommen:


Knäckebrot Teig
  • 550 g Wasser
  • 200 g Mohn, Leinsamen geschrotet, Kürbiskerne ganz, Amarant gepufft, Hanfsamen geschält,   Weizenkleie, Sojaflocken
  •  30 g Haselnüsse, gemahlen
  • 1 geh. TL Salz
  • 1 EL Öl
  • 120 g Dinkelmehl, davon wenig Buchweizenmehl
  • 120 g grobe Haferflocken
Zubereitung
Alle Zutaten zusammen verrühren.
Dann zwei Backbleche mit Backpapier auslegen und den Teig darauf glattstreichen (nicht zu dünn).


Beide Bleche bei 160° (Heissluft plus) einschieben und 15 Min. backen. Herausnehmen und mit einem Pizzaschneider oder einem scharfen Messer die Platten in Stücke schneiden und gleich weitere 45 Min. backen.



Mhhh, es ist eine gesunde und feine Nascherei geworden. Wie lange die wohl halten werden?



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Montag, 20. April 2020

Hanfbrot

Als ich vor einiger Zeit in der Getreidemühle in meiner Nähe eine Mehlmischung nach meinem Geschmack gesehen hatte, kam es natürlich in den Einkaufskorb. Damals durfte ich noch selber einkaufen gehen.... Das Mehl besteht aus Dinkel UrSorte (aus meiner Gegend), Hanfsamen BIO, Leinsamen, Dinkel Sauerteig.

Das Rezept:

1 kg Mehlmischung
2 Beutel Trockenhefe in handwarmem Wasser auflösen
6 dl Wasser
2 EL Naturjoghurt
1 TL Anis
1 TL Fenchelsamen
2 TL Korianderpulver
2-3 frische, fein geriebene Kurkuma
2 EL Hanföl oder Leinöl
3 gestr. TL Salz

Alle Zutaten vermischen und ca. 10 Minuten kneten.
4 Stunden gehen lassen (mit Programm im Ofen)
In Backform geben.
Im vorgeheizten Ofen bei 230°C Heissluft 15 Minuten backen, dann bei ca. 190°C noch 35 Minuten fertig backen (mit Dampfstössen).

Gestern hatte ich ein Brot aus 500g Mehl gemacht. Ohne ihn vorzuheizen! habe ich den Teig in den kalten Gusseisen Bräter gegeben und in den kalten Ofen mit dem Automatik Programm gebacken.


Das ist jetzt das Resultat. Hmmm. Es löste sich natürlich überhaupt nicht mehr vom Topf und ich musste es in Stücken herausbrechen. Gekostet habe ich es heute mit Butter drauf und es schmeckt herrlich. Aus dem Rest wird es später ein spezieller Brotauflauf geben:

https://www.kochbar.de/rezept/403135/Italienischer-Brotauflauf.html

Dieses Brot wird da bestimmt sehr gut passen und ich bin gespannt darauf. Alles wird verwendet und ich freue mich jetzt schon .... auf Gäste am nächsten Samstag, die dann ihr Urteil darüber selber machen können. (21.04.2020: Wir mussten gemeinsam die Entscheidung treffen und den Besuch auf unbestimmt Zeit verschieben. Covid-19 macht es unmöglich, leider!) Mein erster Besuch seit Januar. Wir werden alles mit einem Abstand von 2 Meter abhalten, auch das wird gehen. Besser so, als überhaupt nicht.


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Freitag, 16. August 2019

Ciambella


Mhhh, es duftet aus der Küche und ich muss mich noch gedulden, bis ich anschneiden und probieren darf. Es erinnert mich wieder an meine verschiedenen Italien-Reisen in diesem Jahr. Ich habe das typische Rezept abgewandelt und "gesündere" Zutaten verwendet. Auch könnte man am Schluss Puderzucker darüber streuen (dann nicht mit Eigelb bestreichen).

Richtig gut zum Süsswein oder auch ein Stückchen zum Cappuccino,zu Kaffee, heisser Schokolade oder Tee am frühen Nachmittag oder Brunch. Oder zum Dessert nach einem feinen Essen ein Glas Moscato d’Asti oder ein Rosenmuskateller, so Richtung Süsswein, und man darf Tunken.



Ciambella

Zutaten
Rundes Backblech von ca. 30 cm Durchmesser oder(Gugelhupf)-Form von ca. 24 cm
  • 410 g Dinkel Mehl
  •  40 g Hanf Mehl
  • 1 P. Backpulver
  •  60 g feiner Zucker
  • 110 g Zuckerersatz (Erythrit)
  • 2 grosse Bio-Eier
  • 4 EL Crème fraîche
  • 125g geschmolzene Butter
  •  1 grossen Bio-Zitrone, abgeriebene Schale
  • 1 EL Zitronensaft
  • 1 Eigelb
Zubereitung

  1. Den Backofen auf 180 °C Umluft vorheizen. Das Blech (wenn nötig) mit Butter einfetten und mit wenig Mehl bestäuben.
  2. In eine kleinere Schüssel das Mehl sieben und mit dem Backpulver mischen. Auf die Seite stellen.
  3. In einer grossen Rührschüssel den Zucker und die Eier mit dem Handrührgerät oder der Küchenmaschine auf hoher Stufe zu einer hellgelben, schaumigen Masse verrühren.
  4. Auf kleiner Stufe, den Crème fraîche, die Butter, und die Zitronenschale und Saft unterrühren. Anschliessend langsam die Mehl-Backpulver-Mischung untermengen, bis alles gut vermischt ist. Nur kurz, 3 – 4 Min. kneten.
  5. Den Teig auf ein Backbrett geben und zu einer langen 5 cm dicken Rolle formen, zu einem Ring biegen/schliessen und auf das runde Blech legen. Mit Eigelb bestreichen und mehrfach flach einschneiden.
  6. Den Kuchen in der Ofenmitte ca. 35 bis 40 Minuten backen. Am Ende sollte beim Test mit der Stricknadel oder einem dünnen Grillspiesschen kein Teig mehr kleben bleiben.
  7. Den Kuchen herausnehmen und ganz auskühlen lassen. Im Kühlschrank kann der in Folie verpackte Kuchen mindestens 3 Tage aufbewahrt werden.




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Samstag, 4. Mai 2019

Speckzopf


Es duftet so herrlich aus der Küche, diesen Speckzopf habe ich gerade aus dem Backofen geholt. Morgen kommt Besuch, und es wird daraus die Vorspeise geben. Ich werde Stücke davon mit frischen Gurkenscheiben, Tomaten und Käse belegen.

Ich wünsche allen einen schönen Sonntag. Er wird zwar kühl und verregnet, und trotzdem, wenn die Wärme drinnen und in den Herzen ist, kann nichts schief gehen.


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Sonntag, 28. April 2019

Was tut sich nachts...


......Backen, ja das geht prima. Da ich von Töchterchen zwei Portionen Sauerteig Anstellgut im Kühlschrank habe, kann ich einfach loslassen, wenn mich das Backfieber überfällt. Da es so viel Zeit dazwischen braucht, um den Teil gehen zu lassen, kann sogar geputzt und gestrickt werden.

Jetzt werde ich es merken, ob es einen Unterschied* gibt, denn das runde Brot ist im Eisentopf mit Deckel gebacken, das andere in einer Cakeform, mit Backpapier zugedeckt. Beide gleichzeitig im Ofen bei 240 Grad gebacken. Dann mische ich die Mehle je nach dem, dieses Mal waren es Dinkelvollkorn- und Braunhirsemehl. Anis, Fenchel, Bockshornklee und Schwarzkümmel geben einen besonderen Geschmack, dazu natürlich Kerne.

* beide sind gelungen und ich bemerke keinen Unterschied. 

Allseits einen schönen Sonntag wünsche ich!



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Donnerstag, 22. November 2018

Heldenbrot

Vor zwei Tagen bin ich erneut beim Rezept für das Heldenbrot bei Nima hängen geblieben. Für etwas anderes hatte ich ein helles Bier zuhause, jedoch kein dunkles wie im Rezept angegeben. Ich mischte das Roggenmehl mit Dinkelmehl und einen kleinen Teil Braunhirse also mit dem hellen Bier. Als Brotgewürz mischte ich Bockshornklee und gemahlenen Kreuzkümmel bei und lies den Teig wie geschrieben ruhen.


So sah es gestern dann nach dem Backen aus und es duftete herrlich. Natürlich probierte ich es gestern Abend gleich noch und es schmeckte mir hervorragend.


Ich danke Nima nochmals für das Rezept und dieses Brot werde ich sicher wieder backen. Es schmeckt wirklich toll, nur wandle ich fast jedes Rezept ab, so bin ich einfach und hat nichts mit der köstlichen Vorlage zu tun.

Dunkles Bier ist notiert auf dem Einkaufszettel....., ob ich den Unterschied merke?



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Dienstag, 17. Mai 2016

"Rubby" und Pfingsten


 "Rubby"
Material: Wollmeisen Reste
Projekt bei Ravelry

 
Ungleiche Hände und Füsse, wie es in der Natur auch vorkommen kann!!!!

 Wägitalersee

Am Pfingstsonntag war trübes Wetter angesagt und trotzdem packte ich den kleinen Rucksack. Dieses mal war der Weg durchwegs geteert, aber trotzdem wunderschöne 12.8 km zum Wandern. Ausser den vielen Fischern auf und um den See, wagten es nicht viele die Strecke unter die Füsse zu nehmen. :-) für mich gerade ein Grund mehr. So startete ich am Mittag in Innerthal und umrundete den Wägitalersee. Da ich alleine unterwegs war, probierte ich zum ersten Mal das Handy in der Jackentasche, und die "Stöpsel" dazu in den Ohren. Oh, das war wieder ein ganz anderes Erlebnis, in der Natur unterwegs zu sein und die herrlichste Musik in den Ohren!! Ich muss gestehen, es ist nicht lange her, fragte ich mich bei den jungen Leuten, wie können die nur so Musik hören? Ich habe auch da nie ausgelernt und werde das sicher wieder so machen. :-))



Ab und zu kam ein Stück blauer Himmel zum Vorschein, dazwischen Regen und auch etwas Schneefall - brrrr, es war kalt.

 Knabenkraut

Was es da alles zu bestaunen gab. Die Wiesen waren zum Teil übersät mit Knabenkräutern.


 Leider zeigten sich die Gipfel dahinter praktisch nie. Trotzdem, es war herrlich.


Ja, ich bin nicht die "allerbeste Köchin" die es gibt, will ich auch gar nicht sein, trotzdem koche ich sehr gerne. Dann glaube ich einige Dinge zu wissen, die noch nicht überall bekannt sind. Jetzt gerade ist eine Zwetschgen Wähe im Backofen und es duftet schon herrlich aus der Küche.


Was ich bei einer Wähe immer mache ist, ich nehme einen Kuchenteig (keinen Blätterteig), und wenn der Boden eingestochen ist, belege ich den mit gemalenen Haselnüssen. Dann wird der Guss nicht mit Kristallzucker gesüsst, sondern mit Stevia. So wäre die Wähe auch für Diabetiker geeignet. Die richtige Dosierung der Süsse ist dabei einfach wichtig. Meine Stevia Pflanze wird sicher auch schön gedeihen auf dem Balkon, die verwende ich jeweils frisch (Blätter) z.B. auch für Tees.

Ach ja, auch gestern war ich unterwegs, da gibt es für euch leider keine Bilder...... Es war einfach unvergesslich schön und der 16. Mai 2016 bleibt ein Datum, das ich nicht so schnell vergesse. Einige nette Menschen waren unterwegs, und auch da wurde der Schirm ein- und ausgepackt.

Macht's doch einfach alle so, dass es euch gut geht und geniesst die Tage, so wie sie sind! 


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